Das Heidewaldstadion

Die Kneipe im Vereinsheim des FC Gütersloh, hier treffen sich Fans, Spieler, Trainer, Vorständler, Betreuer, Sponsoren und alle die nicht ohne den FCG können, um gemütlich beisammen zu sein und über dies und das zu sprechen. Hier wird so manches Gerücht geduldet! Bitte keine virtuelle Schlägerei!

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SüreB
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Beitrag von SüreB » 23.11.2018, 19:40


schweinsteiger
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Beitrag von schweinsteiger » 30.11.2018, 09:05

Ich fände es super, wenn nach Möglichkeit die Berichte von heute in der Glocke, NW und Westfalenblatt zur Sitzung der Stadt GT von gestern hinsichtlich des geplanten, neuen Baukomplexes am Heidewald hier eingebracht werden könnten.
Danke im voraus!

Groggy
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Beitrag von Groggy » 30.11.2018, 10:21

Gerrit Dinkels in die Glocke vom 30.11.2018 hat geschrieben:
Das Stadion gehört zu Gütersloh

Von unserem Redaktionsmitglied
Gerrit Dinkels

Gütersloh (gl). Das ging fix. In großer Einmütigkeit hat der Sportausschuss am Donnerstag nach kurzer Aussprache das von der Verwaltung vorgeschlagene Vorgehen in Sachen Vereinsheim/Begegnungsstätte für das Heidewaldstadion beschlossen. Der Vorstand des FC Gütersloh hatte der Stadt am Vorabend schriftlich mitgeteilt, für diesen Fall seinen Bürgerantrag zurückzuziehen.
Danach wird die Verwaltung nun die baufachliche und kostenmäßige Prüfung der vorgelegten Pläne für ein neues Vereinsheim, das auch als Begegnungsstätte für den Stadtteil dienen soll, vornehmen. Der Entwurf stammt von der Gütersloher Architektin Birgit Melisch. Anschließend soll das Vorhaben in eine Prioritätenliste für die Sportentwicklungsplanung aufgenommen werden. Dabei gilt es, auch andere Vorhaben wie etwa den Neubau eines Umkleidetrakts für den Kamphof zu berücksichtigen.
In der vorliegenden Fassung hätte der Bürgerantrag des FCG-Vorstands im Ausschuss keine Chance gehabt. Er sah vor, kurzfristig für 2019 Zuschussmittel in Höhe von 298 000 Euro im Haushalt der Stadt Gütersloh zu verankern. 150 000 Euro wollte der Verein selbst beisteuern. Der Rest der auf 1,05 Millionen Euro veranschlagten Gesamtkosten (inklusive Ersatz für die maroden Toilettenanlagen) sollte seinen Weg auf bisher nicht geklärte Weise in den Haushalt finden. So schnell wollten das weder die Fraktionen noch die Verwaltung. Einigkeit herrschte im Ausschuss, dass das Heidewaldstadion auf jeden Fall erhalten werden soll.
Das Stadion sei bisher eher stiefmütterlich behandelt worden, sagte Marco Mantovanelli (Grüne): „Auch das Heidewaldstadion kann ein Aushängeschild für Gütersloh sein“, erklärte der Politiker. Der vorgelegte Entwurf sei sinnvoll und angemessen. Allerdings müsse erst der am 31. Juli 2019 auslaufende Pachtvertrag verlängert werden. Finanzierungsangebote des Landes müssten ausgelotet werden und es müsse ein vertraglich abgesichertes Nutzungskonzept für die Begegnungsstätte ausgearbeitet werden. Mantovanelli: „Dann spricht nichts dagegen, dass sich die Stadt an einer auskömmlichen Finanzierung beteiligt.“
„Das Heidewaldstadion gehört zu Gütersloh“, sagte Monika Paskarbies (CDU). Nach den Begehungen sei allen klar, dass dort etwas getan werden müsse. „Auf jeden Fall müssen die Sicherheitsvorkehrungen kommen“, sagte die Ratsfrau. Die Toilettenanlagen seien marode. Wenn die Sportstätteninvestitionsplanung fortgeschrieben werde, solle man das Vorhaben aufnehmen.

Konstruktiver Umgang mit unserem Anliegen

Gütersloh (din). SPD-Ratsherr Matthias Trepper verwies auf 2,7 Millionen Euro, die für das Heidewaldstadion schon in der städtischen Investitionsplanung stünden. Es gelte, die Prioritätenliste zu berücksichtigen, sonst würden andere Vereine benachteiligt. Ausdrücklich lobte Trepper die Verwaltungsvorlage und die Ankündigung des FCG, den Bürgerantrag zurückzuziehen. Thomas Kessenjohann (BfGT) teilte die Einschätzung. Dieter Hark (UWG) betonte: „Wir sind uns alle einig, dass wir das Heidewaldstadion erhalten wollen.“ Allerdings müsse erst ein Gesamtkonzept erstellt und mit dem Verein vertraglich abgesichert werden: „Wir sind dafür, das Stadion in einen vernünftigen Zustand zu bringen“, so Hark.
Im Schreiben des FCG-Vorstands hatte es geheißen: „Der FC Gütersloh erkennt in der Vorlage der Verwaltung zum Bürgerantrag Heidewald einen konstruktiven Umgang mit dem Anliegen des FC Gütersloh zu baulichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen im Stadion.“ Der Verein behalte sich vor, „falls erforderlich, zu gegebener Zeit erneut einen Antrag direkt an den Sportausschuss zu richten“.

Landesmittel sollen genutzt werden

Gütersloh (din). Ebenfalls einstimmig hat der Sportausschuss auf Antrag der CDU beschlossen, die Verwaltung möge das NRW-Sportstättenförderprogramm für 2019 bis 2022 auf seine Möglichkeiten für Gütersloh ausloten. Nachdem davon ursprünglich nur Vereine direkt profitieren sollten, berichtete Fachbereichsleiter Wilhelm Kottmann von einer Änderung: „Bei langjährigen Pachtverträgen mit Vereinen können auch Gelder in kommunale Anlagen fließen.“ Laut Monika Paskarbies (CDU) stehen rund 300 Millionen Euro zur Verfügung. Es gelte, den „Ball so früh wie möglich ins Spiel zu bringen“, sagte Matthias Trepper (SPD).



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Beitrag von hermann » 30.11.2018, 12:30

Ich möchte mich ebenfalls bedanken.

Es ist geschickt von den Verantwwortlichen dieses Vorgehen bei der Stadt Gütersloh zu wählen.

Es ist gut, solche Leute in den eigenen Reihen zu wissen.

Hermann

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Beitrag von Groggy » 30.11.2018, 18:59

Ludger Osterkamp in die neue Westfälische am 30.11.2018 hat geschrieben:
Heidewald-Erweiterung: Stadt soll Kosten prüfen

Ludger Osterkamp
30.11.2018 | Stand 30.11.2018, 14:37 Uhr
Die Fraktionen sprechen sich für eine Prüfung des geplanten „Begegnungszentrums“ im Heidewald aus und bekennen sich zum Erhalt des Stadions - und wer zahlt?

Gütersloh. Die Gütersloher Politik hat ein klares Bekenntnis zum Erhalt des Heidewaldstadions abgegeben. Bei der Sitzung des Sportausschusses ließen Vertreter sämtlicher Fraktionen keinen Zweifel daran, dass sie das Stadion für einen elementaren Bestandteil der Identität Güterslohs halten. Einstimmig beschlossen sie, dass die Verwaltung den Bau des vom FCG beantragten „Begegnungszentrums" prüft.

Was das für die Realisierbarkeit dieses Gebäudes bedeutet, bleibt vorerst offen. Die Fraktionsvertreter vermieden konkrete Aussagen darüber, ob die Stadt dem Fußballclub den Zuschuss in der gewünschten Höhe gewährt. Vielmehr beschränkten sie sich darauf, die Bedeutung des Stadions und dessen Sanierungsbedürftigkeit herauszustellen. Mit Monika Paskarbies (CDU) und Matthias Trepper (SPD) sagten die Sprecher der beiden größten Fraktionen, dass sich das Begegnungszentrum, sofern von der Stadt gefördert, ohnehin in die städtische Prioritätenliste mit anderen geplanten Sportbauten einzuordnen habe. Dort steht beispielsweise auch der Bau einer neuen Umkleide am Kamphof.

Und wer zahlt?

Die drei Vorstandsvertreter des FCG – Heiner Kollmeyer, Hans-Hermann Kirschner und Helmut Delker – verfolgten die (vergleichsweise kurze) Debatte auf den Zuhörerbänken. Sie schienen mit dem Beschluss des Gremiums keineswegs unzufrieden.

Tags zuvor hatten sie an die Stadt eine Erklärung geschickt, wonach der Verein seinen Bürgerantrag zurückziehe, sofern der Beschluss so ausfalle, wie er nun ausfiel. Heißt: Die Stadt wird die Planung für das Begegnungszentrum nun „baufachlich und kostenmäßig" prüfen. Diesen Bau hat der Verein bekanntlich mit 1,05 Millionen Euro kalkuliert, wovon er selbst 150.000 Euro aufbringen will; den Rest hätte die Stadt zu tragen. Das Gebäude, zwischen Haupttribüne und Uhr-Kurve geplant, besteht aus einer neuen Sanitäranlage, einem Jugendraum und einem auch von Dritten nutzbaren Vereinsheim.

"Es ist angemessen, dass eine Sanierung erfolgt"

Seinen Förderantrag zurückzuziehen, begründete der FCG in seinem Schreiben an die Stadt damit, dass er in der Sitzungsvorlage der Verwaltung einen „konstruktiven Umgang mit dem Anliegen des FCG zu baulichen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen im Stadion" erkenne. Im Vorfeld der Sitzung habe es positive Signale der Politik gegeben, dieser Vorlage zustimmen zu wollen. Die Strategie des Vorstands sieht nun so aus, zunächst das Ergebnis der Prüfung durch die Stadt abzuwarten. Falls erforderlich, behalte man sich vor, „zu gegebener Zeit erneut einen Antrag direkt an den Sportausschuss zu richten."

Den Ton in der politischen Debatte gab Marco Mantovanelli von den Grünen vor. Das Heidewaldstadion sei zuletzt eher stiefmütterlich behandelt worden, dabei sei es ein Aushängeschild der Stadt. „Es ist angemessen, dass eine Sanierung erfolgt", sagte Mantovanelli, knüpfte das aber an Voraussetzungen: So müsse der Pachtvertrag mit den Schützen verlängert werden – die Rede sei von einer auf 25 Jahre verkürzten Laufzeit –, die Fördermöglichkeiten des Landes müssten ergründet werden, und fürs Begegnungszentrum sei zwischen Stadt und Verein eine klare, vertraglich geregelte Nutzung zu vereinbaren.

2,7 Millionen Euro

Für die CDU sagte Monika Paskarbies, das Stadion gehöre zu Gütersloh, also müsse das Notwendige getan werden, um es zu erhalten. Dass in die Erfüllung von Sicherheitsauflagen und in neue Sanitäranlagen investiert werden müsse, sei ohnehin allen klar; bei den beiden Besichtigungen des Stadions durch den Sportausschuss sei das Konsens gewesen. Matthias Trepper (SPD) sagte, im Haushaltsentwurf seien für die nächsten Jahre 2,7 Millionen Euro eingestellt – auch ohne Begegnungszentrum. Außerdem müsse man die Kapazitäten des stark belasteten Fachbereichs Hochbau berücksichtigen.

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Beitrag von TeamO » 30.11.2018, 19:07

Westfalen-Blatt vom 30.11.2018 hat geschrieben: »Stiefmütterlich behandelt«

Heidewald-Erweiterung: Stadt soll Realisierbarkeit untersuchen und Kosten ermitteln

Gütersloh (mdel). Die Stadt wird in den nächsten Monaten prüfen, ob der Bau eines Begegnungszentrums im Heidewaldstadion möglich ist und wird auch die möglichen Kosten berechnen.

In überraschender Einmütigkeit folgte der Sportausschuss gestern Abend dem Vorschlag des Beigeordneten Andreas Kimpel. Waren in der Hauptausschuss-Sitzung vor anderthalb Wochen noch kritische Stimmen zum Antrag des FC Gütersloh zu hören, betonte nun die große Mehrheit der Fraktionen, dass im Stadion etwas passieren muss. »Die Stadt hat in den vergangenen Jahren große und großartige Investitionen getätigt. Dagegen ist das Heidewaldstadion stiefmütterlich behandelt worden«, sagte zum Beispiel Marco Mantovanelli (Grüne). Aus seiner Sicht müssen jedoch auch noch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu zählt die Verlängerung des Pachtvertrages mit der Schützengesellschaft und die Erstellung eines Nutzungskonzeptes für das mögliche Begegnungszentrum. Das Prozedere müsse zwischen Stadt und Verein klar geregelt werden. Ebenso müsse geprüft werden, ob Fördergelder zu generieren seien. Möglicherwiese lässt sich der Topf für das neue NRW-Sportstättenprogramm »Moderne Sportstätte 2019-2022« anzapfen. 300 Millionen Euro will die Landesregierung hierfür bereitstellen.

Der FCG folgte ebenfalls Kimpels Vorschlag. Sportamtsleiter Wilhelm Kottmann verlas zu Beginn eine Erklärung des Vereins, den Antrag zum Bau eines Begegnungszentrums zurückziehen zu wollen. Der Grund: Es habe im Vorfeld der Sitzung positive Signale der Politik gegeben, der Verwaltungsvorlage zustimmen zu wollen. So dürfte auch der FCG seinen Beitrag zu dem einstimmigen Beschluss geleistet haben.

Sollte die Prüfung erfolgreich verlaufen, soll das Projekt in die Prioritätenliste städtischer Sportbaumaßnahmen eingeordnet werden.
Irgendwann - ihr werdet sehen - wird Gütsel wieder OBEN stehn!

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Beitrag von schweinsteiger » 02.12.2018, 13:45

Sehr gut das Ganze!
Hier sieht man zum einen, dass eigentlich alle wollen, aber man sich bei einer städtischen Sportanlage natürlich einreihen muss, denn andere Vereine haben natürlich auch berechtigte Begehren.
Nichtsdestotrotz sind wir einer von allen Gütersloher Vereinen und haben, nachdem ewig nix mehr investiert wurde, auch einen berechtigten Anspruch darauf, dass was geschieht und investiert wird.
Auch wenn man im Moment kurz nach dem Erhalt und der Entschuldung desy FCG darum kämpft, inder Oberliga zu verbleiben, ist dies eine Momentaufnahme.
Realistisch machbar und mit diesem Zusammenkommen von Vorstand, Fussballsachverstand und Sponsoren ist hier in den nächsten 3-6 Jahren mindestens eindeutig die Regionalliga als sportliches Ziel des Vereins.
Ich sehe das so, das sich die Vereinsmitgliederr und Fans endlich mal darüber freuen, dass der Verein erhalten werden konnte, die Schulden weg sind und sogar positive Zahlen geschrieben werden.
Und die Zusammensetzung der aktuellen (Haupt-)Sponsoren spricht für mich wahrlich nicht dafür, dass hier die Oberliga reicht.
Alle wissen, wir können in Gütersloh mehr und es liegt letztendlich an der kontinuierlichen Unterstützung der Hauptsponsoren und potentiellen dazukommenden weiteren Sponsoren, ob das neu installierte Pflänzchen FCG unter "Einsatz von Sponsoren-Dünger" weiter wächst.
Gleichwohl sehe ich auch bei allen, die dem Verein wohlgesonnen sind, dass man sich aktuell berechtigt darüber freut, wenn unser FCG sich erstmal diese Saison rettet, um in der nächsten mit weiterem Aufbau einer schlagkräftigen Truppe auch mal oben etwas anzuklopfen.
Das parteiübergreifende Votum des Sportausschusses zeigt, dass die Stadt sich nun erstmal deutlich hinter den FCG und das Stadion gestellt hat.
Mal schauen, was der Verein und die Sponsoren dem Verein weiter angedeihen lassen, um den Eindruck eines beginnenden Aufschwungs beim FCG weiter entwickeln zu lassen.
Die Sportstadt Gütersloh, hat ihren Beitrag eingeleitet und vieles geht halt leichter und schneller, wenn sich nun auch Sponsoren und Vereinsführung des FCG entsprechend einbringen. Mal schauen....bin gespannt!

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Beitrag von FCG1997 » 02.12.2018, 17:35

Ja, aber trotz rosaroter Brille sollte man nie vergessen, dass nur noch die nächste Saison abgesichert ist. Und um gute Spieler anzulocken und Sponsoren zu halten oder hinzugewinnen sowie Fans auf die Tribünen zu bekommen, sollte die Mannschaft unbdingt mal Tore schießen und Punkte holen. Klassenerhalt ist ein Muss. Wenn wir absteigen, geht alles in die Hose. Da braucht man jetzt im Moment echt nicht über Regionalliga zu sprechen.

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Beitrag von schweinsteiger » 02.12.2018, 21:18

Ein Grund mehr zum FCG zu kommen.
Welcher Verein, und das wahrlich nicht nur in der Oberliga, kann denn seine Haushalt für folgende Jahre bereits jetzt, nicht mal zum Ende der laufenden ersten Saisonhälfte, als gedeckt bezeichnen.
Angemahnt wurde das schon zu Saisonbeginn, dass einzelne Positionendeutlich unterbesetzt sind. Jetzt steht man wieder unnötig unter Zugzwang. Da wäre es besser gewesen, sofort bei der Kaderzusammenstellung darauf hinzuweisen und die Sponsoren um mehr Unterstützung zu bitten.
Man darf aberauch nicht vergessen, dass gerade die Sponsoren, die den Verein gerettet und schuldenfrei machten zu diesem Zeitpunkt schon mehrfach tief in die Tasche gegriffen haben.
Aber ohne einen weiteren dieser Griffe sind wir zwar bezahlbar, jedoch abgestiegen.

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Beitrag von TeamO » 18.02.2019, 16:41

Irgendwann - ihr werdet sehen - wird Gütsel wieder OBEN stehn!

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